Hallo.
Heute poste ich eine Kurzgeschichte, die ich eben geschrieben habe.
Einen Titel hat sie noch nicht. Aber brauch jede Geschichte einen Titel? Manche Titel sind wirklich schön. Ich nehm manchmal ein Buch nur in die Hand, weil es einen so schönen Titel hat. Ich sollte mir einen überlegen. Jede Gesichte braucht ihre Überschrift.
Viel Spaß.
Nach langem Überlegen habe ich mich für einen Titel entschieden. Ich hoffe er gefällt euch und ihr habt Gefallen an der Geschichte.
Er warf mir ein Lächeln zu.
Aus dem Saal schallte tosender Applaus zu uns auf die Bühne hinauf. Unser Dirigent ließ uns alle noch einmal aufstehen, wie wir es schon mindestens viermal gemacht hatten. Er verbeugte sich, wir applaudierten uns gegenseitig für dieses wundervolle Konzert.
Es war ein unbeschreibliches Gefühl auf der Bühne zu stehen, das Instrument noch in der Hand und auf die Menschenmenge zu gucken, die alle nur hier waren, um uns zu hören.
Nach und nach erstarb der Applaus und die Leute verließen den Saal. Wir waren schon längst hinter Bühne, packten unsere Instrumente ein, sammelten unsere restlichen Utensilien ein.
Freudig erregt sprachen alle durcheinander. Der Abend wurde kurz analysiert. Das Ergebnis malte jedem ein Lächeln ins Gesicht. Mit hocherhobenen Köpfen machten wir uns auf den Weg.
Ich traf mich mit einer Freundin, die das Konzert gesehen hatte. Sie umarmte mich und schwärmte von den schönen Stücken, die wir gespielt hatten. Wir diskutierten, welches Stück das Beste war, welches uns nicht so gut gefallen hatte.
Als wir am Gleis standen holte Cora den Sekt hervor. Ich öffnete ihn und trank den ersten Schluck. Er prickelte. Ich strahlte und reichte die Flasche an sie weiter. Es würde noch eine wundevolle Nacht werden.
Unser Ziel war die Dorfdisco. Natürlich wurde sie oft verspottet, es war halt nur eine kleine Disco mit unbekannten Djs, aber ich liebet sie. Ich fühlte mich in keiner anderen Disco so wohl wie hier. Doch auch hier hieß es offiziell „Eintritt erst ab 18“. Für mich war das kein Problem, ich war 18. Nur Cora war erst 17.
„Ist das ´90 oder ´92?“ Der Türsteher holte seine kleine Taschenlampe hervor und studierte den Perso ganz genau. „Ist ´92.“, antwortete Cora und hielt ihre Hand für den Stempel hin. Der Türsteher hatte immer noch ihren Perso, schaute sie an. Sie bekam den Stempel.
„Nächstes Mal musst du dir Falten aufmalen.“ Flachste einer der Männer, der bei dem Türsteher stand. Ich erkannte ihn. Er war lange Zeit auch einer der Türsteher gewesen. Da hatte er immer ganz böse geguckt, als ob man etwas angestellt hätte. Jetzt lächelte er mich an.
Wir standen draußen. Ich schüttelte den Kopf „Wieso hat der denn nach dem Perso gefragt, wenn er dich eh reinlässt?“ Laura meinte nur, so würde sie es immer machen. Ich lachte und machte „Pscht, pscht.“ Von der Seite kam ein „Pscht“ zurück. Der ehemalige Türsteher ging an uns vorbei, schenkte mir ein Lächeln.
Er sah gut aus in seinem weißen Hemd und der perfekt sitzdenen Jeans. Er war bestimmt schon Ende 20, zu alt? Das könnte ich herausfinden. Er war attraktiv. Er war heiß. Ich hatte unglaublich gute Laune, ich hatte Lust ein bisschen unanständig zu sein.
Wir saßen in der Sitznische neben der großen Bar. Ich wollte unbedingt tanzen. Doch Cora durchkreuzte meine Pläne. Die Tanzfläche war noch leer. Für mich kein Problem, irgendjemand musste immer anfangen. Aber sie wollte nicht.
„Dann lass uns wenigstens noch was trinken.“ Ich erntete einen fragenden Blick. Noch vor einer Minute hatte ich ihre Frage nach einem Bier abgelehnt. Ich liste zur Bar. Sie verstand und grinste. „Bier?“ fragte ich. „Bier.“
Ich stellte mich lässig an die Bar und bestellte zwei Bier. Der Mann neben mir drehte sich um, als er meine Stimme hörte. Es war der Türsteher im weißen Hemd. Ich lächelte, nahm meine Bestellung entgegen und ging wieder zu meiner Freundin. Ich spürte, wie sein Blick mir folgte und er an meinen langen Beinen hing. Ich setzte mich. „Er guckt immer noch.“
Ich quengelte solange, bis Cora endlich nachgab und wir uns auf die Tanzfläche begaben. Es tanzten auch schon ein paar Vereinzelte. Wir nahmen den Rhythmus auf und bewegten uns zu der Musik. „Dein Türsteher starrt dich an.“ Cora lachte. Ich blickte mich um, entdeckte ihn und warf ihm ein spitzbübisches Lächeln zu. Er lächelte zurück.
Wir tanzten eine Weile, tranken dann etwas, schnappten frische Luft, lachten, redete, hatten unseren Spaß. Immerwieder begegnete uns „mein“ Türsteher, wie Cora ihn getauft hatte. Aber mehr als Blickkontakt gab es nicht. Ich traute mich nicht. Ich war ihm bestimmt zu jung, war nur ein kleiner Flirt.
Salsarhythmen erklangen. Wir verzogen uns von der Tanzfläche und überließen den Könnern den Platz. Mehrere Paare wirbelten herum. Und mittendrin – mein Türsteher mit dem weißen Hemd und einer bezaubernden Dame. Nein, sie war hässlich, aber für ihn war sie wohl bezaubernd. Er drehte sie, hatte sichtlich Spaß. Den ganzen Abend hatte er nicht getanzt. Aber jetzt, bei diese blöden Salsanummer. Warum konnte ich kein Salsa tanzen?
Mein Laune war getrübt, ich versuchte es mir nicht anmerken zu alssen. Was kümmerte es mich mit wem er tanzte? Ich kannte ihn noch nicht einmal. Er war nur irgendein Kerl, der zwar gut aussah, aber anscheinend einen schlechten Geschmack was seine Tanzpartnerwahl anging.
Ich war enttäuscht.
Ich wollte ihn.
Noch immer.
Ich setzte wieder ein Lächeln auf, zog Cora mit auf die Tanzfläche, sobald das Lied verstummt war und ein Poplied erklang. Ich tanzte. Bewegte mich unauffällig auf ihn zu. Kam ihm näher. Wollte, dass er mich bemerkte, dann mit mir tanzte.
Er ging. Verließ die Tanzfläche.
Ich gab mein bestes, mir nichts anmerken zu lassen. Tanzte weiter. Lächelte weiter.
Es wurde spät und Cora wollte nach Hause. Die Musik war nicht mehr so bombe, die meisten Leute waren betrunken. Es war ein guter Moment um zu gehen. Eigentlich.
Ich wollte wenigstens einmal mit ihm sprechen, seinen Namen erfahren, ihn keck anlächeln und ihm einen verführerischen Blick zu werfen.
Ich sah mich um, suchte ihn, fand ihn nicht.
Wir holten unsere Jacken bei der Garderobe ab und gingen nach draußen. Vielleicht war er hier? Suchend schaute ich die Menschen an. Auch hier war er nicht. Cora drängelte, ihr war kalt.
Ein letzter Blick. Kein weißes Hemd, kein Türsteher. Nichts. Er war weg.
- Based on a true story -
Mehr will ich heute nicht sagen. Es sind genug Worte, die die Basis meiner derzeitigen Gedanken und Emotionen bilden.
Liebste Grüße
Lola
Montag, 12. Oktober 2009
Donnerstag, 8. Oktober 2009
About the "Love of the life"
Hello again.
Hab gerade Coco Chanel geguckt, it's an awesome style. Und wie sie das alles aufgebaut hat. Aber tragisch zugleich. She lost her "love of the life". Was für ein Glück sie hat, ihre "love of her life" gefunden. Aber passiert das auch im wirklichen Leben? Ich mein der Film basiert ja auf ihrem Leben. Aber mir passiert so etwas nie. Und meinen Freunden auch nicht. Meine Schwester hat schon zweimal gedacht ihre "Love of the life" gefunden zu haben. War wohl nichts.
Und - oh zufällig fängt es an zu schneien wenn sie sich küssen, wie romantisch. Und er gibt ihr den Mantel ohne das sie irgendwas erwähnt hat.
Ich erinnere mich an diesen Sommer.
Eine Bank, eine sternenklare Nacht, ich und er. Das war auch schon das romantische. Ich hab bestimmt fünfmal erwähnt, dass es ja schon kalt ist. Fand er nicht und hatte seine Jacke neben sich liegen. Aber sie mir geben? Nö, wieso auch. Hab mir dann eine eigene Jacke geholt - und ein Bier für ihn.
Also wie ist das jetzt mit der "love of ones life"? Gibt es sie? Oder gibt es sie nur solange, bis sie zerfällt? Ich glaube nicht mehr daran. Ich werde Liebe finden, ganz bestimmt (oder ich hoffe es zumindestens), aber wenn sie dann vorbei ist, trauer ich ein paar Tage und dann werde ich eben eine neue Liebe finde.
Wo wir schon bei der Liebe sind. Ich liebe die englische Sprache. Ich könnte den ganzen Tag englisch reden. Okay, manchmal fehlen wir die Vokabeln aber das passt schon. Wenn ich mit meiner besten Freundin zusammen bin, reden wir eigentlich immer englisch und it's a lot of fun! Einmal saßen wir in der Bahn und haben englisch gesprochen und so zwei kleine Jungs haben uns gefragt, ob wir aus England wären. Wir haben uns angeguckt und dann meinte ich nur:"No, we're from Houston, Texas." Als die beiden dumm guckten, sagte meine Freundin:"That's in America!" Die ganze Bahnfahrt über fragten uns die beiden aus. Als wir ausstiegen, konnten wir uns nicht mehr halten vor Lachen. Es war ein wundervolles Erlebnis.
Wunschdenken
Du und ich
unter dem Sternenhimmel.
Meine Hand in deiner
spüre ich
alles explodiert.
Mein Gefühl
mein Herz
mein ganzes Leben.
Liebe Grüße und Bis bald
Lola.
Hab gerade Coco Chanel geguckt, it's an awesome style. Und wie sie das alles aufgebaut hat. Aber tragisch zugleich. She lost her "love of the life". Was für ein Glück sie hat, ihre "love of her life" gefunden. Aber passiert das auch im wirklichen Leben? Ich mein der Film basiert ja auf ihrem Leben. Aber mir passiert so etwas nie. Und meinen Freunden auch nicht. Meine Schwester hat schon zweimal gedacht ihre "Love of the life" gefunden zu haben. War wohl nichts.
Und - oh zufällig fängt es an zu schneien wenn sie sich küssen, wie romantisch. Und er gibt ihr den Mantel ohne das sie irgendwas erwähnt hat.
Ich erinnere mich an diesen Sommer.
Eine Bank, eine sternenklare Nacht, ich und er. Das war auch schon das romantische. Ich hab bestimmt fünfmal erwähnt, dass es ja schon kalt ist. Fand er nicht und hatte seine Jacke neben sich liegen. Aber sie mir geben? Nö, wieso auch. Hab mir dann eine eigene Jacke geholt - und ein Bier für ihn.
Also wie ist das jetzt mit der "love of ones life"? Gibt es sie? Oder gibt es sie nur solange, bis sie zerfällt? Ich glaube nicht mehr daran. Ich werde Liebe finden, ganz bestimmt (oder ich hoffe es zumindestens), aber wenn sie dann vorbei ist, trauer ich ein paar Tage und dann werde ich eben eine neue Liebe finde.
Wo wir schon bei der Liebe sind. Ich liebe die englische Sprache. Ich könnte den ganzen Tag englisch reden. Okay, manchmal fehlen wir die Vokabeln aber das passt schon. Wenn ich mit meiner besten Freundin zusammen bin, reden wir eigentlich immer englisch und it's a lot of fun! Einmal saßen wir in der Bahn und haben englisch gesprochen und so zwei kleine Jungs haben uns gefragt, ob wir aus England wären. Wir haben uns angeguckt und dann meinte ich nur:"No, we're from Houston, Texas." Als die beiden dumm guckten, sagte meine Freundin:"That's in America!" Die ganze Bahnfahrt über fragten uns die beiden aus. Als wir ausstiegen, konnten wir uns nicht mehr halten vor Lachen. Es war ein wundervolles Erlebnis.
Wunschdenken
Du und ich
unter dem Sternenhimmel.
Meine Hand in deiner
spüre ich
alles explodiert.
Mein Gefühl
mein Herz
mein ganzes Leben.
Liebe Grüße und Bis bald
Lola.
Mittwoch, 7. Oktober 2009
First Blog + Confusion
Hallo.
Ich frage mich oft, was mein Leben besonders macht. Ist mein Leben überhaupt besonders? Ist nicht jedes Leben besonders auf seine eigene Art und Weise?
Ist es die Liebe zur Poesie? Oder die Phantasie, die mich jeden Tag begleitet? Oder die Philosophie?
Jedenfalls sind dies die "Dinge" die mich tagtäglich beschäftigen und meine Gedanken lenken.
Natürlich gehört noch viel mehr zum Leben dazu. Was wäre das Leben ohne Emotionen, sowohl gute als auch eher schlechte? Wobei sich mir wiederum die Frage stellt: was sind gute und was schlechte Gefühle?
Vielleicht muss ich hier deutlicher unterscheiden und nicht einfach gut und schlecht sagen. Es gibt so viele verschiedene Emotionen. Jeder Mensch entwickelt unterschiedliche Gefühle. Muss Trauer immer schlecht sein? Ich denke nicht. Wenn man um etwas trauert, befindet man sich auf einem Weg. Und dieser Weg führt zum Abschluss mit einer bestimmten Sache. Man muss im Leben abschließen. Denn wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere.
Aber es gibt noch so viele andere Gefühle, wahrscheinlich werde ich immer wieder neuen begegnen und staunen, was ich doch alles empfinden kann.
Meine derzeitigen Gefühle beschäftigen mich. Ich bin leicht verwirrt und eigentlich auch nicht. Wahrscheinlich denke ich nur wieder einmal zu viel nach. Aber woher weiß ich, dass es keine unnötigen Gedanken sind? Vielleicht muss ich mir über die Situation auch mal Gedanken machen?
Das folgende Gedicht hat mir ein wenig geholfen. Zumindestens hat es mir gezeigt, was die derzeitige Situation ist und mir klar gemacht wie es aussieht und worüber ich eigentlich nachdenken sollte. Wenn ich schon über die Situation nachdenken will.
Verwirrung.
Wir haben es getan.
Wieder einmal.
Es war nur ein Kuss.
Vielleicht auch zwei.
Nur zum Abschied.
Wir fühlen es.
Das zwischen uns.
Die Anziehung.
Sie ist da.
Immer wieder.
Wir berühren uns.
Ganz zufällig.
Absolut gewollt.
Es passiert nichts.
Zunächst.
Ich wurde gewarnt.
Soll es nicht tun.
Es ist falsch.
Sagen alle.
Ich will es trotzdem.
Du spielst nur.
Wie mit allen.
Dir gefällt es.
Du brauchst das.
Immer wieder mit mir.
Was ist es?
Ist es ein Spiel?
Ist es mehr?
Ich weiß es nicht.
Weißt du es?
Wir wissen eins.
Es geschieht wieder.
Und wieder.
Bis es ein Ende hat.
Gibt es ein Ende?
Liebe Grüße und Bis bald
Lola.
Ich frage mich oft, was mein Leben besonders macht. Ist mein Leben überhaupt besonders? Ist nicht jedes Leben besonders auf seine eigene Art und Weise?
Ist es die Liebe zur Poesie? Oder die Phantasie, die mich jeden Tag begleitet? Oder die Philosophie?
Jedenfalls sind dies die "Dinge" die mich tagtäglich beschäftigen und meine Gedanken lenken.
Natürlich gehört noch viel mehr zum Leben dazu. Was wäre das Leben ohne Emotionen, sowohl gute als auch eher schlechte? Wobei sich mir wiederum die Frage stellt: was sind gute und was schlechte Gefühle?
Vielleicht muss ich hier deutlicher unterscheiden und nicht einfach gut und schlecht sagen. Es gibt so viele verschiedene Emotionen. Jeder Mensch entwickelt unterschiedliche Gefühle. Muss Trauer immer schlecht sein? Ich denke nicht. Wenn man um etwas trauert, befindet man sich auf einem Weg. Und dieser Weg führt zum Abschluss mit einer bestimmten Sache. Man muss im Leben abschließen. Denn wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere.
Aber es gibt noch so viele andere Gefühle, wahrscheinlich werde ich immer wieder neuen begegnen und staunen, was ich doch alles empfinden kann.
Meine derzeitigen Gefühle beschäftigen mich. Ich bin leicht verwirrt und eigentlich auch nicht. Wahrscheinlich denke ich nur wieder einmal zu viel nach. Aber woher weiß ich, dass es keine unnötigen Gedanken sind? Vielleicht muss ich mir über die Situation auch mal Gedanken machen?
Das folgende Gedicht hat mir ein wenig geholfen. Zumindestens hat es mir gezeigt, was die derzeitige Situation ist und mir klar gemacht wie es aussieht und worüber ich eigentlich nachdenken sollte. Wenn ich schon über die Situation nachdenken will.
Verwirrung.
Wir haben es getan.
Wieder einmal.
Es war nur ein Kuss.
Vielleicht auch zwei.
Nur zum Abschied.
Wir fühlen es.
Das zwischen uns.
Die Anziehung.
Sie ist da.
Immer wieder.
Wir berühren uns.
Ganz zufällig.
Absolut gewollt.
Es passiert nichts.
Zunächst.
Ich wurde gewarnt.
Soll es nicht tun.
Es ist falsch.
Sagen alle.
Ich will es trotzdem.
Du spielst nur.
Wie mit allen.
Dir gefällt es.
Du brauchst das.
Immer wieder mit mir.
Was ist es?
Ist es ein Spiel?
Ist es mehr?
Ich weiß es nicht.
Weißt du es?
Wir wissen eins.
Es geschieht wieder.
Und wieder.
Bis es ein Ende hat.
Gibt es ein Ende?
Liebe Grüße und Bis bald
Lola.
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